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Gesundheit

Kartoffelsaft gegen Magenkrämpfe

Frisch gepresster Kartoffelsaft, der aus geschälten und möglichst frischen Kartoffeln gepresst wird, kann bei Magen- oder Darmkrämpfen und Magenübersäuerung helfen, 1 - 2 Esslöffel vor den Mahlzeiten.
Kartoffelsaft sollte nicht aufbewahrt und sofort getrunken werden.
Es ist kontraindiziert bei Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Diabetes, Pankreatitis. In jedem Fall ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


 

Gesundheit

Einfach darunter anziehen

Damit die Wollmütze nicht unangenehm die Kopfhaut sticht, darunter sollte ein leichtes Baumwollkopftuch getragen werden.


 

Gesundheit

Diese Übungen helfen, ein Doppelkinn zu vermeiden.

- Richten Sie den Rücken auf und heben Sie den Kopf.
- Denken Sie daran, diese Übungen regelmäßig durchzuführen, indem Sie Ihren Kopf in entspanntem Zustand in Richtung Brustkorb senken und ihn dann langsam in Richtung Hinterkopf und zurück zum Brustbein absenken. Wiederholen Sie dies jeweils 10 Mal.
- Nehmen Sie das Kissen aus dem Bett und schlafen Sie in einer horizontalen Position.
- Wenn Sie gähnen wollen, strecken Sie Ihre Zunge so weit wie möglich heraus. Tun Sie so, als würden Sie die Zungenspitze verschlucken.


 

Gesundheit

Einfach die Zähne putzen

Um das Hungergefühl zu dämpfen, z. B. während einer Diät oder beim Fasten, sollte man sich die Zähne putzen. Das Gefühl von Frische und Sauberkeit im Mund reduziert das Hungergefühl.


 

Gesundheit

Eine Ergänzung zur Schulmedizin und mehr

 

Den Menschen als Ganzes sehen

Ein gesundes Leben und eine ganzheitliche Medizin stehen bei vielen Menschen hoch im Kurs. Als Ergänzung zur Schulmedizin unserer westlichen Welt sind die naturheilkundlichen Lehren des Ayurveda weit entfernt von Wunderheilung und anderem Hokuspokus. Die Begrifflichkeiten aus der Sprache Sanskrit, häufig mit Bezug zu sehr alten indischen Glaubensrichtungen wie der vedischen Religion und später dem Hinduismus, machen Ayurveda für Europäer oft schwer verständlich. Außerdem fehlen vielfach naturwissenschaftliche Beweise und nachprüfbare Studien über die Wirksamkeit ayurvedischer Behandlungen. Und doch decken sich die überlieferten Diagnosemöglichkeiten, Behandlungsmethoden und Ernährungsempfehlungen oft erstaunlich gut mit unseren modernen Erkenntnissen.

 

Doshas und Vayus

Drei Lebensenergien, sogenannte Doshas, bestimmen das Universum und die Menschen. Vata, Pitta und Kapha sind in unterschiedlicher Weise in jedem von uns kombiniert, sie bestimmen nicht nur den Körperbau, sondern auch Charakter und Verhalten. Die Info-Website www.ayurvedatrends.com beschreibt Vata als das Dosha der Luft, der Beweglichkeit und Flexibilität. Pitta steht für Feuer und Wasser, den Stoffwechsel, die Verdauung. Kapha ist Erde, Struktur, Fürsorge und Mütterlichkeit, aber auch eine gewisse Trägheit. Die fünf Winde, Vayus, stehen für physiologische Funktionen. Prana Vayu sitzt im Hirn und ist für Einatmen und Schlucken verantwortlich, Vyana Vayu regelt aus dem Herzen heraus Kreislauf und Bewegung, Samana Vayu ist im Dünndarm für die Verdauung zuständig, Udana Vayu kontrolliert im Hals Sprache, Energie und Willen, und Apana Yau schließlich sitzt im Bauch und regelt Ausscheidungen, aber auch eine Geburt.

 

Schwerpunkt Ernährungslehre

Vor allem aus den Doshas lassen sich viele Erkenntnisse nicht nur zur Behandlung von Krankheiten, sondern auch zur individuellen Vorbeugung gewinnen. In unserem Kulturkreis wird dies oft mit Wellness in Verbindung gebracht – sicher nicht falsch, denn eine vorbeugende Kur darf und soll dem Wohlbefinden dienen. Die auf das dominierende Dosha abgestimmte Ernährung nimmt bei jeder Ayurveda-Kur, aber auch bei einem Lebensstil nach ayurvedischen Grundsätzen, eine zentrale Rolle ein. Allgemeine Empfehlungen könnten auch in einem westlichen Ratgeber stehen: nur bei Hunger essen, nicht zu viel, nur in Ruhe, frische Lebensmittel nach Ort, Jahreszeit und eigener Konstitution auswählen. Die zugeführte Nahrung wird vom inneren Feuer (Agni) in die sieben Gewebe (Dhatus) verwandelt, idealerweise auch in Ojas, die nicht materielle Verbindung von Körper und Geist.


 
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